Robert Nemack Regisseur

Portrait

Biografie

Geboren und aufgewachsen in Berlin. Studium der Geschichte und Sinologie an der Humboldt-Universität Berlin. Tätigkeit als Kulturrezensent für „Die Welt“. Erste Arbeitserfahrungen und Praktika an Theatern in Berlin, u. a. am Deutschen Theater, der HfS „Ernst Busch“und verschiedenen Off-Bühnen. Anschließend Regiestudium an der Theaterfakultät der Hogeschool voor de Kunsten (AHK) in Amsterdam. Teilnahme an Meisterklassen am Opernstudio Zürich und dem Directors Lab des Lincoln Centers in New York. Seit 2005 freiberufliche Arbeit als Regieassistent und Spielleiter an diversen Häusern im In- und Ausland, u.a. Staatsoper Stuttgart, Gran Teatro La Fenice di Venezia, Teatro dell' Opera di Roma, Maggio Musicale Fiorentino, Opera Zuid (Maastricht), Nederlandse Reisopera (Enschede/NL), Opera Vlaanderen (Antwerpen und Gent) Opera National de Paris, Händel-Festspiele Göttingen, Welsh National Opera (Cardiff), Nationale Opera (Amsterdam). Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Peter Konwitschny, Ivo van Hove, Robert Carsen, Eimuntas Nekrošius, Harry Kupfer und Neil Armfield. 2013 Regiemitarbeit und Dramaturgie für die „Ring des Nibelungen“-Produktion von Opera Australia (Sydney und Melbourne). Eigene Produktionen als Regisseur u.a. „Tucholskys Spiegel“ (Kammeroper Schloss Rheinsberg) „Der Mann der seine Frau mit einem Hut verwechselte“ (Theater Krefeld Mönchengladbach) „La Cambiale di Matrimonio“ (Maggio Fiorentino Formazione), „Moskau – Petuschki“ und „Das Floss der Medusa“ (beide Kameroperahuis, Zwolle NL), „In ascolto di un Re“ und „Brimborium!“ (beide Cantiere Internazionale d'Arte di Montepulciano) „Das Schloss“ (AHK),„Fliegender Holländer Projekt“ (Westergasfabriek Amsterdam), „Die Entführung aus dem Serail“ (Nederlandse Reisopera). Darüber hinaus Tätigkeit als Lehrbeauftragter für Szenischen Unterricht am Konservatorium Amsterdam und an der Universität der Künste Berlin, sowie als Dolmetscher Niederländisch bzw. Italienisch u.a. für die Theaterbiennale Wiesbaden und das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch.
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