Ulrike Müller

Portrait

Biografie

Ulrike Müller wurde 1981 in Cottbus geboren. 1999 ging sie zum Schauspielstudium an die HMT Leipzig und war anschließend am Staatsschauspiel Dresden und am Stadttheater Bielefeld engagiert. Außerdem gastierte sie am Staatstheater Cottbus sowie am Piccolo Theater. 2008 studierte Ulrike Müller Regie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. In den folgenden Jahren inszeniert sie u.a. am Anhaltischen Theater Dessau, am Staatstheater Cottbus, an der neuen Bühne Senftenberg, am Landestheater in Detmold und Rudolstadt und am Hans Otto Theater Potsdam. 2012 wurde sie in „Theater heute“ als beste Nachwuchskünstlerin nominiert. Ihre ersten Autorenarbeiten entstanden für das bat-Studiotheater Berlin und das Anhaltische Theater in Dessau. Für den rbb produzierte sie ihr erstes Hörspiel „Das Projekt bin Ich!“ basierend auf dem von ihr geschriebenen Theaterstück und gewann damit 2015 den Deutschen Hörspielpreis der ARD. 2016 folgte ihre zweite Hörspielproduktion für den rbb-Kultur „Lieber Nicolas Berggruen!“, bei der Ulrike Müller als Autorin und Regisseurin tätig war. 2018 erhielt sie den LAUSITZEN Stückeförderpreis für „Ich bin in einem Land geboren, dass es nicht mehr gibt“. Für das Mozarteum in Salzburg schrieb sie 2018 das Stück „Prinzip Arche“ und erhielt damit 2019 den „Waldorf 100“ Stückehauptpreis. 2021 beendet Ulrike Müller mit ihrem Hörspiel „Die Don Quijotinnen oder Was kostet die Kindheit“ ihre Trilogie zum Thema soziale Realitäten im rbbKultur. Sie arbeitete außerdem als Dozentin für Schauspiel an der UDK Berlin, der HfS „Ernst Busch“, an der HMT „Felix Mendelsohn Bartholdy“ in Leipzig, sowie für das Witschaftsunternehmen dm-drogeriemarkt. Aktuell leitet sie die Bürgerbühne der „Traumschüff“ Genossenschaft in Oranienburg und studiert berufsbegleitend „Theater und Musikmanagement“ an der Ludwig-Maximilian Universität in München Ulrike Müller wird vom Verlag der Autoren vertreten. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin.
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