Foto © Robert Tappe
Extras

Theater to go: Digitale Stückeinführungen

  • Musiktheater Liebe, Mord und Adelspflichten

    »Die lustige Witwe« ist wohl Franz Lehárs berühmtestes Werk und eine der erfolgreichsten Operetten aller Zeiten. Evergreens wie »Lippen schweigen«, »Da geh‘ ich zu Maxim« und »Ja, das Studium der Weiber ist schwer« sorgen für einen unterhaltsamen Abend.

    Was kann man tun, wenn man acht Menschen von einer großen Erbschaft samt repräsentativem Titel entfernt ist? Man setzt auf Charme – und Mord.

  • Schauspiel Jugend Ohne Gott, Der grosse Gatsby, Ein großer Aufbruch, Am Boden, Der Sandmann

    An seinem Geburtstag gesteht sich ein junger Lehrer ein: Zufrieden ist er nicht mit seinem Leben. Täglich steht er vor seinen Schülern, die von ihrem Umfeld auf Systemkonformität gebürstet werden.

    Im New York der Goldenen Zwanzigerjahre verkörpert Jay Gatsby den Traum des »Selfmademan« wie niemand sonst: Der junge Millionär lebt auf Long Island in einer palastartigen Villa, fährt teure Luxuskarossen und seine Partys sind einfach legendär.

    Wie sich in Magnus Vattrodts Komödie „Ein großer Aufbruch“ Tragik und Komik die Hand reichen, erfahren Sie aus der Stückeinführung von der Schauspieldramaturgin Laura Friedrich.

    Warum George Brants Monolog „Am Boden“; ein Stück über eine ehemalige Kampfjetpilotin, die jetzt Drohnen fliegt, erstaunlich viel mit uns zu tun hat, erfahren Sie aus der Stückeinführung von Laura Friedrich. Gesprochen wurde die Einführung von der Schauspielerin Meike Hoßbach.

    Was E.T.A. Hoffmanns Erzählung „Der Sandmann“ mit künstlichen Menschen und Verschwörungstheorien zu tun hat, erfahren Sie aus der Stückeinführung von der Schauspieldramaturgin Laura Friedrich.  Gesprochen wurde die Einführung von dem Schauspieler Adrian Thomser.

  • Ballett Der Glöckner von Notre Dame, We Will Dance: Sacre!

    Katharina Torwesten findet in dieser Personenkonstellation ideale Möglichkeiten, psychologische Momente in die Ästhetik der tänzerischen Bewegung umzusetzen und folgt dabei der Idee, dass auch scheinbar Hässliches große Würde und Schönheit entfalten kann.

    Ballettdramaturgin Anna Neudert über den zweiteiligen Ballettabend "We Will Dance. Sacre!" von Katharina Torwesten.

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