© Jochen Quast
© Robert Tappe
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© Jochen Quast

Der kleine Horrorladen

Musical von Alan Menken und Howard Ashman

Mi 16 November
19:30–21:40 (Pause um 20:30) Musical von Alan Menken und Howard Ashman Leverkusen, Forum
Tickethotline 0 52 31 / 974-803

DAS STÜCK

Der Blumenladen von Mr. Mushnik hat seine besten Jahre bereits hinter sich. Als Mushniks Angestellter Seymour Krelbourn unter mysteriösen Umständen eine neuartige Pflanze in die Hände bekommt, strömen die Kunden wieder in den Laden, um diese botanische Seltenheit zu sehen. Das exotische Gewächs nennt er »Audrey Zwo«, nach seiner hübschen Kollegin, in die er heimlich verliebt ist. Diese lebt zu Seymours Leidwesen seit einiger Zeit mit dem brutalen Zahnarzt Orin zusammen. Inzwischen floriert der Laden wieder, doch zu einem hohen Preis, denn die Pflanze verlangt statt Wasser und Dünger menschliches Blut. Schnell wächst Seymour die Sache über den Kopf, denn aus der anfänglich kleinen Topfpflanze wird rasch ein gefräßiges Ungetüm, das bald sein erstes Opfer fordert …
Das Kult-Musical im Motown-Sound spielt lustvoll mit Horror- und Comedy-Elementen – bizarr, witzig und abgedreht.

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Besetzung

Kritiken

"Mag es auch schade sein, dass viel von der ursprünglichen Inszenierung des „Horrorladens“ eingebüßt wurde, so hat Regisseur Götz Hellriegel aus seiner Corona-Version das Optimum herausgeholt und einen genauso kurzweiligen wie abwechslungsreichen Musicalabend geschaffen. (…) Die Leistung der Mitwirkenden ist ausnahmslos großartig, denn alle Rollen sind hervorragend besetzt."
kulturfeder.de

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Besser hätten die kultigen Charaktere nicht besetzt werden können. Wie schon bei dem morbiden schrill-bunten Musical "Addams Family" in der vergangenen Spielzeit zeichnet Regisseur und Choreograph Götz Hellriegel verantwortlich für "Der kleine Horrorladen". Der Sound der 60er, den die Band unter musikalischer Leitung von Hye Ryung Lee und den musenartigen Sängerinnen Isabell Fischer, Mira Keller und Natascha Mamier liefern, sowie das perfekt eingesetzte Lichtkonzept von Udo Groll, das die furchteinflößende Audrey Zwo noch gewaltiger wirken lässt, runden den gelungenen Premierenabend ab. Das sieht auch ganz offensichtlich das Publikum so."
(Lippische Landes-Zeitung)

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