Premiere: Sonntag 13. November 2016, 15:00 Uhr Herford, Stadttheater
Dauer: ca. 90 Minuten mit 1 Pause

Ticket-Hotline:
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Aladin und die Wunderlampe

Märchen aus 1001 Nacht von Johannes Jordan

Aladin ist Sohn einer armen Witwe und leider ein ziemlicher Taugenichts. Genau das macht einen redegewandten Mann auf ihn aufmerksam, der sich als Aladins in die Heimat zurückgekehrter Onkel vorstellt und dem Faulpelz große Reichtümer in Aussicht stellt. Aladin ist sofort von ihm begeistert und entschlossen, diesem neuen, vielversprechenden Onkel jeden Gefallen zu tun.

 

Das Problem ist nur, dass der vermeintliche Onkel ganz andere Pläne mit Aladin hat – der soll nämlich für ihn in eine finstere Höhle steigen und von dort eine alte, aber wirkmächtige Öllampe herausreichen. Tatsächlich scheint dieser Plan aufzugehen, Aladin entdeckt die Lampe – aber er erkennt zum Glück noch gerade rechtzeitig, dass der vorgeblich liebe Verwandte Übles im Schilde führt… Wie wird Aladin aus der Höhle entkommen und Jasmina, die Tochter des Sultans, kennenlernen? Werden die beiden dem Zauberer das Handwerk legen?

 

Eines der berühmtesten Märchen der Weltliteratur unterhält als großes Theatervergnügen die ganze Familie mit Spannung und orientalischem Flair in Ausstattung und Musik.

Inszenierung: Valentin Stroh

Bühne: Lena Brexendorff

Kostüme: Torsten Rauer

Musik: Andreas Jören

 

 

Premieren:

Sonntag, 13. November 2016, 15.00 Uhr, Stadttheater Herford

Montag, 14. November 2016, 10.30 Uhr, Landestheater


"Eine erfrischend unkovnetionelle Produktion hat das Landestheater mit dem Märchen „Aladin und die Wunderlampe“ aufgelegt. Munter mischen sich darin Elemente aus „1001 Nacht“ mit aktuellen Ansätzen, und zwar optisch wie musikalisch. (…)

 

Das geniale Bühnenbild von lena Brexendorff bringt ordentlich Tempo ins Spiel. Sie hat einen Kinderspielplatz auf einer Drehscheibe angeordnet, die für jede Szene von den Darstellern in Position gebracht wird. (...)

 

Thomas Ehrlichmann gibt einen Aladin, der herrlich zwischen der Selbstwahrnehmung als Wunderkind und der Außensicht eines Taugenichts changiert. (…)

 

Speziell das „Liebesduett“ kam beim Premierenpublikum so gut an wie der lang ersehnte Kuss zwischen Aladin und Jasmina. Jubelnd forderten die jungen Zuschauer von beidem eine Zugabe – und bekamen sie.“

 

Lippische Landes-Zeitung

 

 

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