
17.05.2012
17:00 bis ca. 22:15 Uhr
1. Pause ca. 18:25 Uhr
2. Pause ca. 20:15 Uhr
Landestheater
Wiederaufnahme
Siegfried, Sieglindes und Siegmunds Sohn, wird von Alberichs Bruder, dem zwergenhaften Mime, argwöhnisch und ohne Liebe aufgezogen. Mimes Kalkül, dem furchtlosen Hünen zu gebieten, geht nicht auf. Der schmiedet Nothung, die Wunderwaffe, für sich und erobert im Kampf mit Fafner, der als Drache den Ring bewacht, den fluchbeladenen Schatz. Doch auch Wotan kann den Helden nicht zum Werkzeug seiner Pläne machen. Siegfried missachtet Wotan, seine Ansprüche und sein Vertragswerk. Wotan muss einsehen, dass die Welt- und Götterordnung nach seinen Gesetzen nicht mehr zu bewahren ist. In der leidenschaftlichen Begegnung Siegfrieds mit Brünnhilde schließlich finden zwei Naturen von einzigartiger Bestimmung zueinander.
Richard Wagner kreiert in „Siegfried“ aus unterschiedlichen Mythen und Märchen eine ureigene Erzählung: Die Motive des jungen Drachentöters und des die Jungfrau wachküssenden Prinzen verschmelzen mit der Geschichte vom Knaben, der auszieht, das Fürchten zu lernen.
Vor dem Fall der Götter im letzten Teil der „Ring“-Tetralogie steht noch einmal das lebensbejahend utopische Element im Zentrum des Geschehens.
"Der Ring des Nibelungen" wird gefördert durch

Der Detmolder Intendant Kay Metzger inszeniert Siegfried zwei Akte lang als rabenschwarze Komödie, die in den 60er-Jahren angesiedelt ist. Thema ist die Abrechnung der jungen Generation mit den Vätern. (...) Solche Regieansätze sind nicht neu, (...) aber die Regie ist stimmig und witzig. Im kleinen, aber feinen Detmolder Theater mit seiner kurzen Distanz zur Bühne funktioniert die Komödie ausgezeichnet. Und im dritten Aufzug geht's dann auch wieder ganz seriös zu. (...) Für das Landestheater Detmold ist ein Monumentalwerk wie der Ring ein gewaltiger Kraftakt. Das beginnt beim Orchester: Erich Wächter dirigiert sehr umsichtig eine auf die Größe des Hauses angepasste reduzierte Fassung mit kleinem Streicherapparat, (...) über weite Strecken gelingt dem Orchester des Theaters eine flexible und flüssige Interpretation, in den ersten beiden Akten in einem sehr beweglichen sängerfreundlichen Konversationston, im dritten Aufzug mit dem nötigen symphonischen Gewicht in den orchestralen Entladungen. Und Wächter achtet genau darauf, die Sänger zu begleiten und nie zuzudecken. Sängerisch schlägt sich das Ensemble insgesamt bravourös (und besticht mit guter Textverständlichkeit). Der hauseigene Tenor Johannes Harten verfügt über ein lyrisch geprägtes, vibratoarmes und fast körperloses Piano auf der einen, ein etwas gepresstes heldentenorales Forte mit metallischem Glanz auf der anderen Seite, (...) dabei ist er als tapsig-naives Riesenbaby ein durchaus sympathischer Siegfried. Der Brünnhilde hat es Wagner einfacher (wenn auch keineswegs leicht) gemacht; schließlich hat Siegfried bereits zweieinhalb Kräfte zehrende Akte gesungen, wenn er sie erweckt. Sabine Hogrefe singt mit metallischem Glanz und recht ausladendem Vibrato, das aber gut kontrolliert ist. Die Stimme ist groß und hat eine feine aparte Eindunklung. Die hymnische Begrüßung des Lichts („Heil dir, Sonne“) gelingt ebenso überzeugend wie die lyrischen Abschnitte. (...) Bruno Gebauer, langjähriges Ensemblemitglied und inzwischen eigentlich im Ruhestand, ist ein schneidend scharfer Mime mit großer stimmlicher und szenischer Präsenz (...). Ein starkes Rollendebüt als Wanderer gibt Mark Morouse. Zwar fehlt der recht schlanken, dennoch kraftvollen und klar gefassten Stimme ein wenig der sonore Unterbau, aber mit dramatischer Attacke meistert Morouse die gefürchteten Höhen der Partie eindrucksvoll. Gerd Vogel ist ein zupackender Alberich von hoher Präsenz, die Erda von Evelyn Krahe besticht durch metallisches, leicht dunkles Timbre. Solide sind der Waldvogel von Beate von Hahn und der Fafner von Vladimir Miakotine. Am Ende uneingeschränkter Jubel und lang anhaltender Beifall für eine durch und durch sympathische Produktion, die, den Dimensionen des Raumes angemessen, "Siegfried" als oft augenzwinkerndes Kammerspiel gibt, ohne die große Oper zu verleugnen. Die Zeitreise vom Rokoko-Rheingold über das Weltkriegspanorama der Walküre ist schlüssig fortgesetzt; die zunehmend kahle und eingemauerte Weltesche im Hintergrund schafft die Verknüpfung zwischen den einzelnen Teilen. Auch in dieser Hinsicht kann der Detmolder Ring sich bestens behaupten. Fazit: So witzig hat man den Siegfried sicher selten gesehen – und doch trifft Metzger den Kern des Stückes genau. Auch musikalisch mehr als akzeptabel, schlägt sich das Landestheater Detmold mit dieser Produktion ganz prächtig.
Stefan Schmöe, Online Musik Magazin, 30.3.2009
Alle Autoritäten haben versagt und abgewirtschaftet – in Richard Wagners "Siegfried"-Original ebenso wie in der Detmolder Deutung durch Kay Metzger, die im Landestheater Detmold ihre umjubelte Premiere erlebte. Metzger holt die Protagonisten aus Wagners zeitlosem Mythen-Mix um Liebe, Macht und Identität in die antiautoritären 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts: Siegfried ist ein langhaariger Jugendlicher in geblümter Schlabberhose. Der Waldvogel ist in schönste Hippie-Farben gehüllt und hilft dem Helden mit benebelnden Dämpfen auf. Und Schatzhüter Fafner ist ein kaputter Wurm: Erschöpft von der spießigen Eintönigkeit der Wohlstandsgesellschaft kann er der Herausforderung des Jungen nur noch mit Kriegsgerät aus der Mottenkiste begegnen. Dabei weiß der von Johannes Harten ganz und gar unheldenhaft gegebene trotzig-verstörte Drachentöter, der das Fürchten nicht gelernt hat und jeden nach seiner Mutter fragt, erst nach viereinhalb Stunden großartigstem Musiktheater, was er wirklich will. Er hat die Autoritäten pulverisiert, ohne etwas anderes als die Sehnsucht nach Liebe an ihre Stelle setzen zu können. Das ist die zeitlose Botschaft auch dieser Inszenierung – ganz im Sinn des Gesamtkunstwerkers Wagner.
Das Landestheater Detmold hat lobenswert 140 Jahre nach der Uraufführung das wunderlichste, komplexeste und reichste Werk der Operngeschichte nach Ostwestfalen-Lippe in die Überschaubarkeit des lippischen Residenztheater geholt; erstaunlich die Leistung des Orchesters (Dirigent Erich Wächter), das sich immer mehr steigert und im Schlusssatz über sich hinauswächst. Das Ensemble bietet mit Johannes Harten einen Siegfried auf, der diese mörderische Mammut-Rolle mit schönsten Abstufungen von innig bis machtvoll bis zum Schluss ohne nennenswerte Aussetzer beherrscht. Bruno Gebauer, Detmolder Urgestein kurz vor seinem 70. Geburtstag, gibt stimmlich wie schauspielerisch den Mime als vielschichtige Gestalt – meisterlich, wie er am Ende des ersten Satzes den frustrierten Kleinbürger in einen bedrohlichen Macht-Phantasten verwandelt. Mark Morouse ist ein kraftvoller, durch und durch erfreulich anzuhörender Wotan. Und Sabine Hogrefe Brünhilde gibt der Aufführung am Ende mit ihrem leuchtend-kraftvollen Sopran noch einmal belebenden Schub. Bewunderung, große Anerkennung, Jubel, viele Vorhänge für eine Großtat. Achtung Wagnerianer: Detmold ist einen Umweg wert.
Hartmut Braun, Neue Westfälische Zeitung, 30.3.2009
Blumenkinder, deutscher Michel und Einfamilienhaus-Idyll: Im neuen Detmolder "Siegfried" von Richard Wagner feiert die Bundesrepublik Deutschland der 60er Jahre fröhliche Wiederauferstehung. Regisseur Kay Metzgers "Ring", der szenische Zeitreise ist, ist im vorletzten Teil angekommen. (...) Nicht ganz neu, wie Metzger und Ausstatterin Petra Mollérus das heitere "Ring"-Stück "Siegfried" sehen. Und doch gibt es szenische Bildfindungen von geradezu frappierender Logik. Der zweite Akt etwa, der Fafner als schlafenden deutschen Michel im herausgeputzten deutschen Nachkriegsmusterhaus zeigt, ist von solch regielichem Erfindungsreichtum. Der dritte Akt, konventioneller in den bildlichen Aussagen, lebt von der personellen Interaktion: Das Finale zwischen Siegfried und Brünnhilde ist genau gezeichnetes psychologisches Kammerspiel. (...) Man erlebt eine mit Passion erzählte Geschichte, die Kennerschaft verrät und genau deshalb mit ungewöhnlichen, jedoch niemals abstrusen Details aufwarten kann. Im Endeffekt erstaunlich, was auf der kleinen Detmolder Bühne möglich ist. (...) Das Orchester wird (...) Mitgestalter des Geschehens. Erich Wächter dirigiert mit dem Hang zum Verweilen an den lyrischen Höhepunkten des Werkes. Das Waldweben wird zur ergreifenden Szene, und auch im Finale hört Wächter vielen Momenten genauestens nach. Da musiziert die Provinz großen Wagner.
Udo Stephan Köhne, Lippische Landes-Zeitung, 30.3.2009
Doppelte Empfehlung für Wagnerianer: Es ist unglaublich, wie viele gute Wagner-Aufführungen man in der sogenannten „Provinz“ erleben kann, die sehr oft weniger „provinziell“ sind als jene an großen Häusern mit ihren Zwangsmoderniersierungsversuchen klassischer Opernwerke.
Hier nun exzellente Inszenierung, gute bis hervorragende musikalische Wiedergabe und unter vielen adäquaten Sängern jeweils ein sensationeller Jung-Star mit großen Zukunftsperspektiven.
Die Inszenierung vom Hausherrn Kay Metzger: gut gemacht, einfallsreich, hoher Unterhaltungswert! Überdies für Tourneezwecke tauglich und auch für Wagner-Neueinsteiger bestens geeignet.
Mime hat seinem Zögling ein nettes Zuhause eingerichtet. Ein ausrangierter kleiner Wohnwagen birgt die Lebensnotwendigkeiten. Davor steht ein Tischchen samt Gedeck und Blumenvase. Von einer Anrichte reicht der Zwerg dem Junghelden ein giftblaues Getränk, das diesem sogleich Übelkeit verursacht. Eine kleine mechanische Schmiede gibt automatisch die Hämmergeräusche von sich, die Wagner vorgesehen hat. Auf einem zünftigen Klein-Amboss schmiedet Siegfried sein Nothung. – Alberich hat sich vor Fafners niedlichem weißen Spitzgiebelhäuschen eine Art Jägerstand samt Liege errichtet, von wo aus sich’s bequem wachen lässt. Der Riese schläft in weißem Nachthemd auf einem enormen Bett unter rotkarierter Bettdecke. „Drache“ wird er, indem er sich einen Stahlhelm aufsetzt und eine Kanone in Gang setzt. Während des Kampfs mit Siegfried schließen sich die Wände seines Schlafzimmers automatisch und unter einem gut gesteuerten Blitzgewitter fügt der Helde dem Riesen die tödliche Wunde zu. – Es gibt nicht einen, sondern drei Waldvögel, in Gestalt hübscher junger Damen, die die Namen der Rheintöchter führen und dem Siegfried kleine Leckerbissen aus dem Wald zukommen lassen. – Erda tritt durch eine Tür in der Rückwand auf, durch die blendendes Licht in den dunklen Raum fällt. – Brünnhilde schläft so, wie sie am Ende der „Walküre“ eingeschläfert wurde – in einem weißen Kleid mit Brünne, sitzend auf dem mittleren von 9 eleganten Theatersesseln, vor jener entlaubten Weltesche, der Wotan wohl einst seinen Speer entschnitt. Das Zueinanderfinden des göttlichen Liebespaares findet in gut durchdachen und sehr Musik-gerechten Positionen und Bewegungen statt. Knieend, in leidenschaftlicher Umarmung, erfüllt sich die „leuchtende Liebe“ der beiden.
Der Wanderer ist zwar kein Gott, aber wenigstens ein Herr, in schickem hellgrauem Anzug mit fescher Krawatte und standesgemäßem dunklem Gehrock.
Diese Ausstattung von Petra Mollérus dient dem offensichtlichen Hauptanliegen des Regisseurs: das Geschehen um Götter und Helden, Riesen und Zwerge, Machtanspruch und Naturwesen als heiteres Intermezzo zwischen den großen Tragödien zu zeigen. Tiere werden ausgespart, ebenso wie realistische Naturszenen.
Dass diese auf originelle Art „heutige“ Produktion nicht aus dem Wagner-Rahmen fällt, ist auch in beträchtlichem Maße einem hochkompetenten Wagner-Dirigenten zu verdanken: GMD Erich Wächter. Nicht nur spielt das Orchester des Landestheaters Detmold blitzsauber, sondern der Dirigent gewinnt ihm alles an Ausdruck ab, was Wagner hineinkomponiert hat: unheimlich witzig kommt das Geplänkel zwischen Siegfried und Mime, wunderbar gefühlvoll alles, was es an prächtiger Lyrik in dem Stück gibt, und auch für die nötige Monumentalität ist gesorgt – auf sehr dynamische Weise, etwa bei der Erweckung der Wala oder nach der Erweckung Brünnhildes. Der Orchesterraum wurde unter der Bühne vergrößert, sodass ein Bayreuth-ähnlicher Mischklang ans Ohr des Zuhörers dringt und einen auch bei massivster Klangentfaltung nicht erschlägt. Wie es Wächter gelang, den Spannungsbogen über 5 Stunden durchzuhalten, das zeigt den wahren Meister, denn gerade im leichtgewichtigeren „Siegfried“ treten leicht Zerfallserscheinungen auf.
Mit einer sensationellen Gesangsleistung wartete der Titelrollensänger auf. Johannes Harten heißt er, kommt aus Hamburg (Schüler von Tom Krause, der ihm den lockeren Stimmansatz beibrachte), hat vor 3 Jahren sein 1. Engagement am Detmolder Landestheater angetreten, singt quer durchs Repertoire vom Arturo in „Lucia“ über Hoffmann und Florestan bis zum Siegmund, der bereits mehr als aufhorchen ließ, bis zum nunmehrigen Siegfried alles, was anfällt. Ein echter Tenor, kein hochgeschraubter Bariton, mit einem sehr angenehmen hellen Timbre und einem Stimmsitz, um den ihn ein paar Dutzend Vertreter dieses Fachs nur beneiden können. Er kann „aufdrehen“ bis zu echtem tenoralem Heldenglanz, ohne jemals Druck auszuüben, und singt ein hauchzartes Waldweben oder „Sollt ich auch sterbend vergeh’n“ ebenso klangvoll, als hätte er immer nur „Dalla sua pace“ gesungen. Wie er z.B. (in „...möcht ich Sohn meine Mutter sehen“) die ersehnte „Mutter“ vom empfindsamen ppp zu einem lang gehaltenen, sehnsuchtsschwangeren forte-Ton voll heldischer Kraft crescendieren lässt, ist schon beeindruckend. Johannes Harten „spart“ nicht, sondern er singt, artikuliert und strahlt sozusagen ganz natürlich, sodass es auch im 3.Akt keinen Anflug von Durchhalteproblemen gibt. Der sehr kräftig gebaute junge Mann ist auch optisch schon quasi ins Heldenfach „hineingewachsen“, was durch ein geschicktes Kostüm und die langen Haare samt Stirnband bestens kaschiert wird. Er ist für den Siegfried der richtige naive Typ, der diesen auch gut und richtig spielt. Dass er in punkto Gesichtsausdruck und darstellerischer Brillanz bei den nächsten 100 Siegfried-Auftritten, die sicherlich folgen werden, noch einiges dazulernen wird, ist sehr stark anzunehmen. Sein Rollendebut war jedenfalls schon am Premierenabend ein voller Erfolg!
Ensemblemitglied und Rollendebutant Bruno Gebauer reussierte gleichfalls als alter (lt. Auskunft des Intendanten ist er 67!) Ziehvater Mime, mit etwas grellerem, aber festem, höhensicherem Charaktertenor und markanter Deklamation. Ohne besonders abstoßende Maske und Kostümierung machte er den hinterhältigen Gegenspieler des jungen Helden glaubhaft. Ein fescher, gepflegter Herr trat den beiden als Wanderer entgegen: Mark Morouse hieß der schönstimmige Gastsänger, der mit kultiviertem, dunklem, kraftvollem Bassbariton seine Herkunft aus anderen Welten unter Beweis stellte, aber auch das geforderte Quäntchen Witz ins Frage- und Antwortspiel mit dem Zwerg einbrachte und Alberich und Erda mit dem nötigen Machtanspruch begegnete. Ebenso trefflich, aber rollengemäß brutaler im Ton und Gehaben gab Gerd Vogel einen stimmpotenten Alberich, der gemeinsam mit Wotan aus einer überdimensionalen Telephonzelle vor Fafners Domizil den Riesen aufzuwecken versucht! Köstlich.
Eine schöne, schlanke Erda, Evelyn Krahe, tritt in erdbraunem Kleid würdevoll dem Erwecker entgegen und lässt ihre gewichtigen Argumente mit passend sonorem Kontraalt ertönen. Mit hochdramatischem Sopran, der die geforderte breite Mittellage und fabelhaft siegreiche Spitzentöne hatte, präsentierte sich Sabine Hogrefe (die in Bayreuth heuer Isolde und Brünnhilde covert).
Zum Fafner von Vladimir Miatokine kontrastierten süß zwitschernd die 3 Waldvögel: Beate von Hahn, Rebecca Wiemers und Ann-Kathrin Hickl.
Alles in allem: Die szenischen Neuerungen beließen dem Stück seinen märchenhaften Charakter, und Sänger und Publikum vergnügten sich an dem gar nicht langen Abend mit und an Wagners herrlicher Musik.
Sieglinde Pfabigan, Der Neue Merker Wien, März 2009
Musikalische Leitung
Erich Wächter
Inszenierung
Kay Metzger
Ausstattung
Petra Mollérus
Dramaturgie
Elisabeth Wirtz
Siegfried
Robert Künzli
Mime
Christian Brüggemann
Der Wanderer
Mark Morouse
Alberich
Gerd Vogel
Fafner
Dirk Aleschus
Erda
Evelyn Krahe
Brünnhilde
Sabine Hogrefe
Woglinde (Stimme des Waldvogels)
Beate von Hahn
Wellgunde
Inga Meyer-Ahrens / Rebecca Wiemers
Flosshilde
Ann Kathrin Hickl / Claudia Peuker
Regieassistenz
Christian Jérôme Timme
Inspizienz
Marco Struffolino
Soufflage
Dietlind Eger
Symphonisches Orchester des Landestheaters Detmold
Doppelbesetzungen in alphabetischer Reihenfolge.
Änderungen vorbehalten!
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