Olli Rasanen

Olli Rasanen

Bariton
Dracula | Arthur Holmwood Tosca | Cesare Angelotti Einführungsmatinee | Arthur Holmwood Die kleine Zauberflöte | Ben/ Bariton Liebe und andere Katastrophen | Bariton Die Csárdásfürstin | Kisch Zar und Zimmermann | Admiral Lefort Rigoletto | Marullo
Der finnische Bariton Olli Rasanen schloss im Juli 2016 sein Studium im Hauptfach Master of Music (Oper) bei Prof. Lars Woldt und Prof. Martin Christian Vogel an der Hochschule für Musik Detmold ab. Ab der Spielzeit 2016–2017 ist er Mitglied des Opernstudios des Landestheaters Detmold. In dieser Spielzeit wird er die Partien von Admiral Lefort (Lortzing: Zar und Zimmermann) und Marullo (Verdi: Rigoletto) singen. Außerdem singt er die Baritonpartie in der kleinen Zauberflöte (Guta G. N. Rau nach Mozart; Junges Theater KASCHLUPP! des Landestheaters Detmold). In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Detmold wird er im Rahmen des Opernstudios von Prof. Caroline Thomas betreut. Olli Rasanen absolvierte sein Bachelor-Studium in Helsinki (Sibelius Academy of the University of Arts) bei Prof. Petteri Salomaa. Er konnte bei den Opernfestspielen in Savonlinna (L’ufficiale der registro; Puccini: Madama Butterfly; Finnland 2014) Erfahrungen sammeln. Während seines Bachelor- und Masterstudiums hat er Partien bei vielen Hochschulproduktionen, u.a. den Förster (Janáček: Das schlaue Füchslein; Detmold 2016), Graf Almaviva (Mozart: Le nozze di Figaro; Detmold 2016), den Musiklehrer (Strauss: Ariadne auf Naxos; Detmold 2016), Pandolfe (Massenet: Cendrillon; Detmold 2015), Plumkett (Flotow: Martha; Detmold 2015), Alcindoro (Puccini: La Bohème; Helsinki 2014), Assan (Menotti: The Consul; Helsinki; 2012) und Pish-Tush (Gilbert and Sullivan: Mikado; Helsinki 2011) gesungen. Olli Rasanen besuchte Meisterkurse u.a. bei Uwe Heilmann (2015), Elisabeth Werres (2014) und Andreas Schmidt (2013). Sein Repertoire umfasst neben Oper viele unterschiedliche Werke aus Oratorienliteratur und Lied. Er übernahm beispielsweise die Baritonpartien beim deutschen Requiem von Brahms (Münster 2016) und beim Requiem von Fauré (Detmold 2016) und die Bass-Partie bei Händels Judas Maccabaeus (Helsinki 2014).