Heiko Börner

Heiko Börner

Tenor
Die Meistersinger von Nürnberg | Walther von Stolzing
Heiko Börner wurde nach privaten Gesangsstudien 2002 als lyrischer Tenor am Nordharzer Städtebundtheater engagiert. Von 2004 bis 2008 war er dann am Mainfrankentheater Würzburg engagiert und u.a. als als Belmonte in Mozarts "Entführung aus dem Serail“, als Rodolfo in Puccinis „La Bohème“ und als Cavaradossi in „Tosca“ zu sehen. Gastengagements führten ihn u.a. an das Staatstheater Nürnberg, die Theater Lübeck, Freiburg, Heidelberg und die Värmlandsoperan in Karlstad (Schweden). Seit Herbst 2008 arbeitet Heiko Börner freischaffend. Zu seinen Projekten gehörten u.a. die Partie des Aschenbach im „Death in Venice“ und Max im „Freischütz“ am Staatstheater am Gärtnerplatz in München, das Debüt als Erik in Wagners „Der fliegende Holländer“ und einige konzertante Aufführung des ersten Aktes der „Walküre“ als Siegmund in Stralsund. Im Sommer 2011 war er bei den Schweriner Schlossfestspielen als „Max“ engagiert und debütierte im September 2011 am Theater Bremen als „Tannhäuser“ , den er im Frühjahr 2012 auch am Staatstheater Schwerin sang. Im Sommer 2012 sang Heiko Börner bei den Bayreuther Festspielen in einer für Kinder erstellten Fassung des „Meistersinger von Nürnberg“ den Walther von Stolzing. Im Herbst 2013 debütierte Heiko Börner als "Lohengrin“ am Nationaltheater Weimar. Am Landestheater Detmold ist er in Spielzeit 2016/17 als Walther von Stolzing in "Die Meistersinger von Nürnberg" zu sehen.